Gutes Lernen mit KI gestalten – der Schieberegler-Ansatz

Ein Roboterarm mit metallisch glänzender Oberfläche tippt auf einer Computertastatur. Im Hintergrund verlaufen die Farben von Blau zu Rosa. Oben rechts befindet sich das OERcamp-Logo mit einer stilisierten Blattform und Schriftzug. Unten rechts sind drei breite, halbkreisförmige Farbbögen in Grün, Blau und Pink zu sehen.

Künstliche Intelligenz verändert Lehre und Lernen und wirft neue Fragen auf: Wie kann KI sinnvoll eingesetzt werden, ohne Lernprozesse zu verkürzen oder zu ersetzen? Die Bildungswissenschaftlerin Nele Hirsch schlägt dafür einen Perspektivwechsel vor. Statt auf einzelne Tools zu schauen, rückt sie die didaktische Gestaltung in den Mittelpunkt: Wie lässt sich KI so integrieren, dass Lernen gestärkt wird?

Drei Schieberegler als Orientierung

Ihr Ansatz arbeitet mit drei Dimensionen, die je nach Lehrsituation angepasst werden können:

  • Selbstständigkeit ↔ Unterstützung
  • Prozess ↔ Produkt
  • Offenheit ↔ Struktur

Diese „Schieberegler“ helfen, den Einsatz von KI bewusst zu gestalten, statt nur auf sie zu reagieren.

Der Ansatz wurde im Rahmen der OERcamp Werkstätten entwickelt und im Video anschaulich erläutert.

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