17.11.2026 – KI, Medien & Bildung – Impuls 2: Kritisches Denken und Urteilskraft

Links steht der Text 'Impulsreihe KI, MEDIEN UND BILDUNG' in großen, schwarzen Buchstaben. Rechts davon sind mehrere schwarz-weiße Porträts von Gesichtern in unterschiedlichen Perspektiven collageartig angeordnet. Dazwischen befinden sich grafische Elemente wie rote und beigefarbene Pinselstriche, Sprechblasen und Fragmente von Notizzetteln. Eine Sprechblase mit drei Punkten ist zentral platziert. Im unteren Bereich ist eine Menschenmenge mit erhobener Hand zu sehen. Rechts oben stehen die Fragen 'WAS IST WAHR?' und 'WER ENTSCHEIDET?', unten rechts auf einem roten Streifen das Wort 'MITGESTALTEN!'. Das Gesamtbild wirkt wie eine moderne Collage zum Thema Künstliche Intelligenz, Medien und gesellschaftliche Teilhabe.
Künstliche Realität, echte Folgen: Demokratiebildung mit KI

Im zweiten Teil der Online-Impulsreihe „KI in Medien & Bildung“ erwartet Sie:

In einer von grenzenloser Informationsfülle und generativer KI geprägten Lebenswelt gerät das menschliche Denken zunehmend unter Druck. Doch was bedeutet kritisches Denken im Kern? Wir versuchen, Denken abseits von reiner Datenverarbeitung neu zu fassen: als die aktive, zutiefst menschliche Praxis des Urteilens. Der Impuls beleuchtet philosophisch, warum wir in Schulen keine reinen Informationsverwalter ausbilden dürfen und wie die Kultivierung der eigenen Urteilskraft zur wehrhaften demokratischen Praxis wird. Denn Algorithmen berechnen Wahrscheinlichkeiten – doch nur der Mensch kann urteilen und Verantwortung übernehmen.


Datum

17. November

Uhrzeit

17:00 bis 18:30 Uhr

Ort

Online via Zoom

Referent*innen

Mag. Dr. Cornelia Mooslechner-Brüll

Zielgruppe

Alle Interessierten, insbesondere Lehrpersonen und Studierende aller Schulformen, Berater:innen und Erwachsenenbildner:innen, Lehrende des tertiären Bildungsbereichs sowie Personen aus der Privatwirtschaft

Anmeldung


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